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Heinz Oesch, Huber+Suhner AG

Heinz Oesch, Huber+Suhner AG

  • Heinz Oesch entwickelt neue Produkte und Prozesse für die Huber+Suhner AG, managt das Innovationsprojekt-Portfolio, führt 26 Mitarbeitende, ist globaler Owner des Innovationsprozesses und arbeitet eng mit Marktgruppen, Produktion, Einkauf und Kunden zusammen

Win win

Am Anfang stand die Entscheidung, das Unternehmen für den Wettbewerb zu verstärken, erzählt Heinz Oesch, der heute die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Huber+Suhner AG leitet. „Wir wollten flexibler und reaktionsschneller werden, die Nähe zu den Kunden optimieren und unsere Innovationskraft steigern.“ Damals noch als Teil des Produkt- und Marktmanagements begleitete Oesch diesen Prozess, woraufhin ihm die Leitung der neu geschaffenen Abteilung angeboten wurde. Das war Anfang 2015. Und für Oesch war klar, dass er sich weiterbilden muss, um für diese neue Herausforderung gewappnet zu sein. Vor allem seine Führungsfähigkeiten wollte er mit einer Weiterbildung aufrüsten, aber auch sein unternehmerisches Denken sollte geschärft werden.

Zeitinvestment

„Ich habe mir diverse Anbieter von Weiterbildungen angeschaut und Informationsveranstaltungen besucht“, erklärt Oesch das Entscheidungsverfahren bezüglich seiner Weiterbildung. „Am Ende hat mir der Executive Master of Business Administration von Kalaidos in Züricham besten gefallen.“ Von dem Sinn seiner damaligen Wahl ist Oesch auch heute noch überzeugt. „Das Studium war sehr zeitintensiv – viele Wochenenden und Ferientage mussten herhalten, um die Literatur zu studieren und Hausaufgaben zu erledigen.“ Gelohnt hat sich die Weiterbildung aber allemal – „ich habe viel gelernt“, ist sich der Abteilungsleiter sicher. Dabei habe er genauso von den Dozenten profitiert, wie vom Austausch mit den Studiengangteilenehmenden.

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Horizonterweiterung

Sein Arbeitgeber habe ihn von Anfang an unterstützt: „Er hat mir den Freiraum gegeben, die Weiterbildung anzugehen.“ Neben diesem Freiraum erhielt Oesch auch finanziellen Support: Die Huber+Suhner AG übernahm 75% der Weiterbildungskosten – 25% mehr als im Normalfall, wegen der weitzurückreichenden gemeinsamen Vergangenheit. Gleichzeitig profitiert auch der Arbeitgeber von seiner Weiterbildung, ist sich Oesch sicher: „In den zwei Jahren mussten pro Semester verschiedene Arbeiten geschrieben werden. Die Themen waren stark firmenbezogen. Die Fragestellungen zu den Themen haben aktuelle Gegebenheiten adressiert und die Erkenntnisse daraus konnten teilweise umgesetzt werden.“ Eine Weiterbildung erweitere aber auch den Horizont, ist sich Oesch sicher – „speziell dann, wenn man schon lange im gleichen Betrieb arbeitet und weiterhin einen wertvollen Beitrag für das Unternehmen liefern will.“ So entwickelt der 51-Jährige heute neue Produkte und Prozesse für die Huber+Suhner AG, managt das Innovationsprojekt-Portfolio, führt 26 Mitarbeitende, ist globaler Owner des Innovationsprozesses und arbeitet eng mit Marktgruppen, Produktion, Einkauf und Kunden zusammen.

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