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Daniel Bont, Switzerland Global Enterprise

Daniel Bont, Switzerland Global Enterprise

  • Daniel Bont informiert sich täglich, auch bei seinem Sohn, was es mit den neuesten Apps auf sich hat
  • Auch wegen dem rasend schnellen Fortschritt der digitalen Transformation will er immer auf dem neuesten Stand bleiben

Wer rastet, der rostet

Die immer noch weit verbreitete Skepsis gegenüber neuer Technologien konnte Daniel Bont bereits während seiner Jugend nicht verstehen. In den späten achtziger Jahren bekam er mit, wie ein Familienmitglied sich weigerte, den Umgang mit PCs zu lernen – ein Verhalten, das ihm unlogisch erschien. Auch heute noch denkt er ähnlich. Deshalb informiert sich der mittlerweile 48-Jährige etwa auch darüber, was es mit neuen Apps auf sich hat. „Mein Sohn benutzt Snapchat“, sagt der Berater, und bei ihm erkundigt er sich dann auch aktiv, wie und weshalb die App genutzt wird.

Wissenstransfer aus dem Alltag

Dieses Wissen kommt dem Senior Consultant, der kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz bezüglich Markteintritt und -ausbau in China berät, in seiner täglichen Arbeit zugute. Für seine Kunden führt er vor Ort Marktanalysen durch, macht strategische Partnerschaften ausfindig und klärt rechtliche Belange ab. „Da ich täglich mit China zu tun habe, muss ich für die digitale Welt ein noch grösseres Interesse an den Tag legen, als man das ohnehin tun sollte,“ weiss Daniel Bont. Er stellt aber auch klar: „Man muss nicht zwingend alles mitmachen, aber sich zumindest informieren, das ist wichtig.“ Er möchte sich mit der digitalen Transformation beschäftigen, auch wenn der Fortschritt enorm schnell voranschreite.

Weiterhin mitreden können

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Daniel Bont verlässt sich aber nicht nur auf diese praktische Weiterbildung in seinem Alltag, um fit bezüglich digitalen Innovationen zu bleiben. Jüngst absolvierte er etwa das Certificate of Advanced Studies in „Digital Marketing“. Diese einjährige Weiterbildung wurde zu 100% von seinem Arbeitgeber Switzerland Global Enterprise getragen; etwas, das matchentscheidend gewesen sei, um diese Weiterbildung in Angriff zu nehmen. Dabei konnte sich Bont neben der finanziellen Unterstützung auch auf die Offenheit des Arbeitgebers verlassen. Dieser wiederum profitiert von der Weiterbildung seines Arbeitnehmers: „Ich kann unsere Kunden bezüglich digitalem Marketing noch besser beraten und damit die Kundenzufriedenheit weiter steigern.“ Insbesondere im Umgang mit jüngeren Kunden und Mitarbeitern profitiere er von der Weiterbildung – er könne „mitreden“, wenn es um entsprechende Fragen gehe. Und dies sei etwas, das für ihn sehr wertvoll sei.

Damit hat es sich aber noch lange nicht, weiss Daniel Bont. Gemäss seinem Motto „wer rastet, der rostet“ hat er auch bereits eine nächste Weiterbildung ins Auge gefasst: Das CAS „Consulting Competence“ ist sein nächstes Ziel.

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