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Celest Poltera, Basler Versicherungen AG

Celest Poltera, Basler Versicherungen AG

  • Celest Poltera erstellt die Prüfung für die Kandidaten und Kandidatinnen, welche den Fachausweise Versicherungen erwerben möchten und ist darüber hinaus verantwortlich für die Organisation und Schulung der Experten in diesem Bereich
  • Für ihn gibt es im Thema des lebenslangen Lernens also qua Beruf kein Entkommen

Privilegien nutzen

Celest Poltera arbeitet für die Basler Versicherungen AG als Generalagent. In seinen Verantwortungsbereich fällt die personelle Führung der Generalagentur, die Marktbearbeitung, die Organisation von Absatzkanälen und die Betreuung der Aus- und Weiterbildungen der Kundenberater. Die letztgenannte Verantwortung, die in Celest Polteras Aufgabenbereich liegt, ist ein Indikator, dass es auch für den 56-jährigen kein Entkommen vom lebenslangen Lernen gibt. Aber da es, wie er selber sagt, „sinnvoll ist, sich ständig weiterzubilden“, sind seine Fluchtgedanken vermutlich auch nicht sonderlich stark ausgeprägt. Und darüber hinaus erwähnt er einen weiteren Punkt, den man sich an dieser Stelle ebenfalls vergegenwärtigen sollte und der seine eigene Perspektive auf das Lernen anschaulich macht: „Es ist wichtig, es als Privileg zu verstehen, überhaupt die Möglichkeit zu haben, zu lernen und sich ständig entlang persönlicher und beruflicher Interessen weiterzuentwickeln.“

Gewissenhafte Expertise

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Die Aus- und Weiterbildung der Kundenberater- und Beraterinnen wird organisiert vom Berufsverband der Schweizerischen Versicherungswirtschaft (VBV) und Celest Poltera fungiert als Hauptexperte im Bereich Vertrieb. Er erstellt die Prüfung für die Kandidaten und Kandidatinnen, welche den Fachausweise Versicherungen erwerben möchten und ist darüber hinaus verantwortlich für die Organisation und Schulung der Experten in diesem Bereich. Dem Zürcher, der selbst den Fachausweis absolviert hat und an der Universität Luzern Philosophie und Management sowie an der Universität St. Gallen HSG Insurance Management studierte, bleibt also nichts Anderes übrig, als sich ständig über aktuelle Entwicklungen in seinem Bereich auf dem neuesten Stand zu halten. Denn die Aspiranten im Bereich Vertrieb erwarten natürlich, dass sie in den Inhalten ihres Feldes am Puls der Zeit sind. Das Beispiel von Celest Poltera zeigt, wie man sich durch ein grosses Eigeninteresse als Experte in einem spezifischen Teilbereich eines Berufes positionieren kann: „Durch mein grosses Interesse an Vertriebsführung, Recherchen über Vertrieb in anderen Ländern und die Auseinandersetzung mit neuen Technologien, bin ich ein wertvoller Ansprechpartner für die Geschäftsleitung.“ Es profitiert also nicht nur der nachrückende Versicherungskader von einem Verantwortlichen, der „genau weiss, was Sache ist“ und die Prüfungen gewissenhaft und fundiert erstellt, sondern auch die Geschäftsleitung der Basler Versicherungen, die einen Experten in ihren Reihen weiss, der die Materie des Vertriebs durchdrungen hat. Ein Privileg für alle Beteiligten.

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